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Erfolgreiche Paid Content Modelle

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Hamburger Morgenpost, Golem.de und flassbeck-economics über ihre Erfahrungen mit LaterPay

München, 26. Februar 2016 – Die Frage nach dem richtigen Einsatz von Paid Content erscheint für Verlage wie die Suche nach dem heiligen Gral. Die Hamburger Morgenpost, Golem.de und flassbeck-economics haben sich für LaterPay entschieden, um Geld mit ihren digitalen Inhalten zu verdienen. Welche Erlösmodelle von LaterPay sie einsetzen und wie ihre Erfahrungen damit sind, berichten sie hier.

Henning Langer, Leiter Digital bei der Mopo.

Die Hamburger Morgenpost (Mopo) bietet seit November 2014 ausgewählte Hintergrund-Geschichten, Serien und den Veranstaltungskalender „Plan7“ zu einem Preis von 10 bis 40 Cent pro Artikel an. Auf der Website www.mopo.de kommt die Pay-per-Use Funktion von LaterPay zum Einsatz. So können Inhalte bereits ab 5 Cent angeboten werden, wobei die Registrierung und Abrechnung erstmals erfolgt, wenn der User websiteübergreifend 5 Euro konsumiert hat.

Pro Tag werden auf www.mopo.de durchschnittlich drei kostenpflichtige Artikel angeboten. Dabei liegt die Conversion-Rate vom Aufruf eines Artikels bis zum Kauf bei rund 70 Prozent. Nur rund 30 Prozent der User entscheiden sich nach dem LaterPay Dialog („jetzt lesen, später zahlen“) gegen den Kauf eines Artikels. Besonders gut verkaufen sich bei Mopo exklusive Geschichten über Hamburg aus Sport und Gesellschaft. Einige der kostenpflichtigen Artikel verkaufen sich in vierstelliger Anzahl pro Tag. Auf Basis der durchschnittlichen Unique User von www.mopo.de liegt die Conversion-Rate bei exklusiven Inhalten zwischen 10 Prozent bis 30 Prozent. Seit dem Einsatz von LaterPay hat Mopo keine negativen Effekte hinsichtlich Traffic und dem Ranking in Suchmaschinen festgestellt.

Henning Langer, Leiter Digital bei der Mopo, zieht ein positives Fazit: „Wir sind mit der Zusammenarbeit sowohl hinsichtlich der Menge der Artikelkäufe als auch mit LaterPay als Partner sehr zufrieden. Nach Beendigung des langlaufenden Tests werden wir nun daran gehen, die Anzahl der Paid-Artikel auszubauen.“

Golem.de bietet seit 2014 ein eigenes Abo-Modell an. User können das „Golem pur“ genannte Abo für einen Monat (4 Euro), für ein Halbjahr (18 Euro) oder für ein Jahr (30 Euro) buchen, um die Website ohne Werbung und mit weiteren Vorteilen zu nutzen. Mit den LaterPay Zeitpässen bietet Golem.de zusätzlich die Option für ein Schnupper-Abo an. Entweder für drei Tage (1 Euro) oder sieben Tage (2 Euro) können User auf diesem Weg das „Golem pur“-Abo testen.

Benjamin Sterbenz, Chefredakteur von Golem.de, kommentiert: „Seit Mai 2015 setzen wir Zeitpässe von LaterPay ein. Auf Basis unseres begeisterten Leserfeedbacks können wir sagen, dass sich 90 Prozent unserer Nutzer nach dem Erwerb von Drei- und Sieben-Tage-Zeitpässen für ein langfristiges 'Golem pur'-Abo entschieden haben.“

Heiner Flassbeck veröffentlicht auf www.flassbeck-economics.de kritische Analysen und Kommentare zu Wirtschaft und Politik. Seit April 2015 hat er mit LaterPay den Schritt hin zu Paid Content gewagt: „Der befürchtete technische Integrationsaufwand und die Angst mit Paid Content User zu verprellen, lässt viele Anbieter vor dem Einsatz von Paid Content Lösungen zurückschrecken. Seit fast einem Jahr setzen wir nun bereits auf LaterPay und hatten kaum Startschwierigkeiten. Mit Paid Content im Internet lässt sich Geld verdienen, wenn man Inhalte anbietet, die sich von der Masse unterscheiden und die Technik funktioniert.“

Neben Zeitpässen setzt flassbeck-economics auf Pay-per-Use von LaterPay. Nutzer können einen Teil eines Artikels kostenfrei lesen und sich anschließend für den Kauf entscheiden. Außerdem kommt auf www.flassbeck-economics.de mit der dynamischen Preissetzung eine Funktionalität zum Einsatz, die eine automatische Preisanpassung ermöglicht. Der Preis von Artikeln die bei Veröffentlichung beispielsweise 50 Cent gekostet haben, wird nach zwei Wochen automatisch auf 20 Cent gesenkt.

Verlage und andere Inhalteanbieter haben mit LaterPay die Wahl zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen für die eigene Website, um Zielgruppen gemäß deren Nutzungsgewohnheiten mit Paid Content zu erreichen. Neben den vorgestellten Funktionen Pay-per-Use (Einzelverkauf von Inhalten zu Kleinstbeträgen) und Zeitpässen (zeitbasierter Verkauf von Inhalten) bietet LaterPay zudem (Mikro-) Abos (einzelne Inhalte oder Bereiche oder alle Inhalte einer Website im Abo-Modell vertreiben), Single-Sale (sofortiger Verkauf einzelner digitaler Inhalte zum Preis von 1,49 Euro bis 149,99 Euro) und AdVantage (Nutzer mit aktiviertem AdBlocker monetarisieren) alle Lösungen an, um aus Usern Käufer zu machen. Voraussetzung ist jeweils der LaterPay Connector, der mit einer Zeile Code in die Website integriert wird.

Das Konzept von LaterPay
LaterPay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten so einfach wie möglich. Anbieter können dafür zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen wählen. Durch die Entkoppelung von Kauf und Zahlung bei Kleinstbeträgen senkt LaterPay die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer erhält mit nur zwei Klicks sofortigen Zugang zum Inhalt – ohne Anmeldung oder Vorabregistrierung, wodurch Impulskäufe ermöglicht werden. LaterPay führt dafür eine website- und geräteübergreifende Rechnung. Erst bei Erreichen einer Gesamtsumme von fünf Euro wird der Nutzer vor dem nächsten Kauf zur Registrierung und zur Zahlung mit einer der gängigen Zahlungsmethoden aufgefordert.

Über LaterPay
LaterPay ist ein MicroPayment Enabler mit Sitz in München, dessen Technologie sich an Anbieter von digitalen Inhalten richtet. Verlage und andere Inhalteanbieter haben die Wahl zwischen sich ergänzenden Erlösmodellen für die eigene Website, die vom Verkauf einzelner Inhalte (Pay-per-Use, Single Sale) bis zu zeitbasierten Flatrate-Modellen (Zeitpässe, (Mikro-)Abos) reichen. LaterPay entwickelt seine gesamte Produkttechnologie inhouse und legt besonderen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Mehr Informationen auf http://www.laterpay.net.


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Autor

Michael Spinner-Just's picture

Michael Spinner-Just

Datum

2016-02-26 11:34

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